Kranich-Gymnasium

einmal Kranich – immer Kranich

Der Schulvorstand

Der Schulvorstand am Kranich-Gymnasium setzt sich aus acht Lehrkräften, inklusive der Schulleiterin, vier Elternvertreterinnen bzw. -Vertretern und ebenso vielen Schülervertreterinnen bzw. -Vertretern und deren Vertretern zusammen.

Lehrkräfte

NameNachname
Ulrich Bilitewski
Moritz Felske
Dr. Thomas Hennecke
Michael Höfer
Dr. Marc Jendrny
Michael Kleinert
Corinna Malerz
Michaela Reuther
Yvonne Sonsalla
Harriet Wrede

Schülerinnen und Schüler

NameNachname
Paul Adam
Kurban Bicer
Sarah Bordiuk
Izel Erduman
Laurenz Kaczmarczyk
Nikola Nelz

Eltern

NameNachname
Michael Busch
Kerstin Kommander
Gudrun Müller
Stefanie Schneider
Volker Thörmann

Der Schulvorstand

Mit der Einführung der „Eigenverantwortlichen Schule“ (zu deren Konzept siehe den „Abschlussbericht der ‚Arbeitsgruppe Eigenverantliche Schule‘“ im Niedersächsischen Kultusministerium vom 24. Februar 2005) wurde in Niedersachsen die Institution des Schulvorstandes neu geschaffen. Seine Aufgaben ergeben sich aus § 38a des Niedersächsischen Schulgesetzes in der Fassung vom 12. Juli 2007, seine Zusammensetzung aus § 38b.

Der Schulvorstand entscheidet

  • über die Inanspruchnahme der den Schulen im Hinblick auf ihre Eigenverantwortlichkeit von der obersten Schulbehörde einge­räumten Entscheidungsspielräume,
  • den Plan über die Verwendung der Haushaltsmittel und die Entlastung der Schulleiterin oder des Schulleiters,
  • Anträge an die Schulbehörde auf Genehmigung einer beson­deren Organisation,
  • die Zusammenarbeit mit anderen Schulen,
  • die Führung einer Eingangsstufe,
  • die Vorschläge an die Schulbehörde zur Besetzung der Stelle der Schulleiterin oder des Schulleiters, der Stelle der ständigen Vertreterin oder des ständigen Vertreters sowie anderer Beförderungsstellen,
  • die Abgabe der Stellungnahmen zur Herstellung des Benehmens bei der Besetzung der Stelle der Schulleiterin oder des Schulleiters und bei der Besetzung der Stelle der ständigen Vertreterin oder des ständigen Vertreters,
  • die Ausgestaltung der Stundentafel,
  • Schulpartnerschaften,
  • die von der Schule bei der Namensgebung zu treffenden Mitwirkungsentscheidungen,
  • Anträge an die Schulbehörde auf Genehmigung von Schulversuchen sowie Grundsätze für
a) die Tätigkeit der pädago­gi­schen Mitarbeiter an Grundschulen,
b) die Durchführung von Projektwochen,
c) die Werbung und das Sponsoring in der Schule und
d) die jährliche Überprüfung der Arbeit der Schule.

Der Schulvorstand besteht je nach der Größe der Schule aus acht, zwölf oder sechzehn Mitgliedern. Er setzt sich zur Hälfte aus Lehrkräften (zu denen der Schulleiter oder die Schulleiterin gerechnet wird) sowie aus Vertretern der Elternschaft (ein Viertel) und der Schülerschaft (ebenfalls ein Viertel) zusammen. In Schulen, deren Schülerschaft die Stellung von Schüler- oder Elternvertretern nicht ermög­licht (etwa reine Grundschulen oder Berufsschulen), werden die jewei­ligen Sitze durch Vertreter der verblei­benden Gruppe besetzt. Alle Vertreter im Schulvorstand (mit Ausnahme der Schulleiterin oder der Schulleiters) werden für jeweils zwei Jahre gewählt.

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